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01.06.2005

Restwasserpumpen

Nagelprobe Umweltschutz

Restwasserpumpen beherrschen viele Rollen und sind in zahlreichen Varianten erhältlich. Ein häufiger Einsatzzweck ist die Trockenlegung von Kellern und Betonflächen. Droht jedoch eine Bodenverseuchung durch gefährliche Flüssigkeiten, werden effiziente Flachsauger mit niedrigster Absaughöhe benötigt, wie sie nur wenige Pumpenbauer anbieten.


In der Technik- und Umweltschutzwache der Stadt Hamburg kennt man die Problematik aus langjähriger Erfahrung. Vor allem das weit-läufige Hafen- und Industriegebiet sowie zahlreiche Verkehrsunfälle bieten immer wieder Anlass zum Ausrücken in Sachen Umweltschutz. Rund 120 Einsätze fährt man jährlich, allein um ausgelaufene Chemikalien oder giftige Flüssigkeiten zu bergen, bevor sie Mensch und Umwelt schaden. Das Ausmaß selbst kleinster Kontaminationen ist enorm: So bedarf es lediglich eines Tropfen Öls, um 1000 Liter Trinkwasser zu verseuchen - zumindest theoretisch. Praktisch bedeutet das jedoch: Kein Risiko eingehen, und so schnell und gründlich wie möglich absaugen.


Scheinbar keine große Aufgabe. Doch die schätzungsweise zehn Pumpen verschiedener Hersteller im Gerätehaus der Hansestadt lassen vermuten, dass die Tücke im Detail steckt. "Letztlich geht es um Zeit", konstatiert Umweltfachmann Marcus Althoff von der Feuerwehr Hamburg, "denn Flüssigkeit sucht sich in Windeseile einen Weg ins Erdreich". Aus diesem Grund ist auch das traditionelle Abstreuen mit Bindemittel und Aufnehmen per Schaufel in vielen Fällen keine Alternative zur elektrischen Restwasserpumpe.


Das Beispiel des LKWs, aus dessen defekter Dichtung sich ca. 150 Liter flüssigen Bohrschlamms (verunreinigte Bohrmilch) auf die Fahrbahn ergoss, verdeutlicht die Effizienz moderner Pumpentechnik. "Für Fälle wie diesen", schildert Althoff, "setzen wir schon seit über zwei Jahren Tsurumi-Pumpen ein, weil wir damit einfach die besten Ergebnisse erzielen." Eine Aussage, die in der Düsseldorfer Zentrale des japanischen Pumpenherstellers nicht verwundert. Dessen im Hamburg eingesetzte Restwasserpumpe vom Typ LSC wurde speziell für diese Zwecke konzipiert. Sie saugt Flüssigkeiten nahezu jeder Konsistenz bis zu einem Restpegelstand von nur einem Millimeter auf - mehr ist physikalisch nicht möglich. Auf der Abgangseite stehen wahlweise Storz C oder eine 25 mm Schlauchkupplung zu Verfügung. Dank ihrer hohen Pumpleistung von 185 l/min konnte der problematische Zwischenfall in weniger als einer Minute entschärft werden. Tipp vom Fachmann: Auf formstabilen Schlauch achten, damit die Pumpleistung nicht leidet.


Althoff, der auf rund 30 Einsätze dieser Art zurückblickt, schätzt vor allem die hohe Zuverlässigkeit des japanischen Aggregats. Ausfälle gab es bislang keine. Das dürfte auf die besondere Bauart der Pumpe zurückzuführen sein. Im Gegensatz zu anderen Herstellern setzt man bei Tsurumi auf eine selbst entwickelte und patentierte Konstruktion, die den Verschleiß auf ein absolutes Mindestmaß reduziert. Derartige Pumpen haben ihre Leistungsfähigkeit in zahlreichen Dauertests eindrucksvoll bewiesen. Aber auch die ganz praktischen Vorteile der LSC schätzt man in Hamburg: Mit kaum mehr als 30 cm Höhe (Pumpenkörper) und nur 12 kg Trockengewicht ist Tsurumis Kraftzwerg klein genug, um als ständiger Begleiter auf allen Einsätzen mitzufahren.

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Restwasserpumpe LSC von Tsurumi: Klein, stark, zuverlässig (Foto: Tsurumi)

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Während die Pumpe das Umweltproblem unbeauf-sichtigt löst, kümmert sich die Mannschaft um die Absicherung der Unfallstelle (Foto: Tsurumi)
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