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20.08.2004

Pumpen für Feuerwehr und Katastrophenschutz:

  1. Tauchpumpen für die Feuerwehr
  2. Spezialist zum Trockenlegen
  3. Unbegrenzte Löschwasserquellen...
  4. Tauchpumpen: Worauf ist zu achten?
  5. Sichere Modulbauweise

1. Tauchpumpen für die Feuerwehr


-pws. Auf der Geräteliste einer allseits bereiten Feuerwehr sollten Tauchpumpen nicht fehlen. Mit ihnen lässt sich das Einsatzspektrum eines Löschzuges deutlich erweitern. Gerade bei Bränden außerhalb geschlossener Ortschaften wird die Löschwasserversorgung schnell zum kritischen Engpass, zumal der mitgeführte Vorrat begrenzt ist. Natürliche Reservoire wie Flüsse und Seen sind jedoch vielerorten wie zum Anzapfen geschaffen. Elektrische Löschwasser-Tauchpumpen leisten wertvolle Hilfe: Sie fördern bis zu 1000 Liter Wasser pro Minute und überwinden Höhenunterschiede von 30 Metern. Zum Abpumpen von Lösch- oder Flutwasser aus Kellern kommen spezielle Restwasser-Tauchpumpen zum Einsatz. Die derzeit modernsten Aggregate können das unliebsame Nass bis zur physikalischen Machbarkeitsgrenze von rund einem Millimeter Restwasserstand aus dem Gebäude holen. Bis zu 185 Liter Schmutzwasser pro Minute lassen sich mit den Flachsaugern aus bis zu 11 Metern Tiefe ins Freie befördern, bevor die Nässe weit ins Mauerwerk eindringt und teure Sanierungen erforderlich macht. Wichtiges Kriterium für beide Pumpentypen: Sie sollten unbeaufsichtigt laufen können, damit keine Einsatzkraft zur Bedienung abstellt werden muss. Tauchpumpen mit Elektroden-Kontaktschalter eignen sich besonders gut - sie kommen ohne mechanischen Teile aus, die im harten Einsatz versagen könnten. Gerät die Elektrode mit Wasser in Berührung, startet die Pumpe; besteht kein Wasserkontakt mehr, stoppt sie automatisch. Neuralgischer Punkt bei allen Pumpen: Bauartbedingt entwickeln die wasserdicht gekapselten Motoren Wärme, die zur Verhinderung von Motorschäden abgeführt werden muss. Auch sind die Pumpen Korrosion und hohem Verschleiß durch Schmutzpartikel im Wasserstrom ausgesetzt, was die Lebensdauer verringert und, viel kritischer, die Einsatzfähigkeit vor Ort gefährdet. Hersteller wie Tsurumi, Weltmarktführer bei Tauchmotorpumpen, haben daher Feuerwehrpumpen entwickelt, die aufgrund ihrer einzigartigen Konstruktion besonders ausfallsicher sind und von Feuerwehren in Eigenregie gewartet werden können. Durch ihre Kompaktbauweise finden sie selbst im kleinsten Rüstwagen noch Platz. Nähere Informationen zum Thema Tauchpumpen gibt es im Internet unter www.tsurumi.eu.


2. Spezialist zum Trockenlegen


-pws. Wenn voll gelaufene Keller trocken gelegt werden sollen, wird eine spezielle Restwasserpumpe benötigt, die das Wasser zuverlässig aus dem Gebäude befördert. Für diesen Fall hat Tsurumi die neue LSC1.4S entwickelt. Mit ihr ist erstmals eine vollautomatische Pumpe verfügbar, die das unliebsame Nass bis zur physikalischen Machbarkeitsgrenze von nur einem Millimeter Restwasserstand zu entfernen vermag. Die Pumpe arbeitet selbstansaugend und kann auch im Schlürfbetrieb weiterlaufen, wenn andere Pumpen wegen niedigem oder schwankendem Wasserstand längst abschalten. Eine Gummiverkleidung am Boden der trockenlaufsicheren Pumpe verhindert Beschädigungen auf empfindlichen Oberflächen. Mit weniger als 300 mm Gehäusegröße passt der elektrische Flachsauger in jedes Gerätefach. Nur bei Tsurumi: Das Rückschlagventil über dem Einlaufsieb stoppt den Wasserrückfluss beim Anheben oder Abschalten der Pumpe - der Löschzug kann das Einsatzgebiet also sauber verlassen.


3. Unbegrenzte Löschwasserquellen...


... erschließen Tauchpumpen, wie sie Feuerwehr-Ausrüster Tsurumi im Programm führt. Damit lassen sich natürliche Reservoire wie Bachläufe, Flüsse und Seen für die Löschwasserversorgung nutzen. Mit Förderleistungen von bis zu 1000 Litern pro Minute ist zum Beispiel die KTV-Serie des japanischen Weltmarktführers für Tauchmotorpumpen bei vielen Feuerwehren im Einsatz. Sie wurde für härteste Einsätze im Baubereich entwickelt und für den Feuerwehreinsatz optimiert. Wie alle Pumpen von Tsurumi ist auch die KTV-Serie nach Art eines Baukastensystems konstruiert. Das macht sie für Feuerwehren interessant, die ihre Ausrüstung im heimischen Gerätehaus selbst warten und Kosten sparen möchten. So kann zum Beispiel ein abgenutztes Laufrad auch während eines Einsatzes ohne Fachkenntnisse gewechselt werden, und die Pumpe ist im Nu wieder einsatzbereit. -pws


4. Tauchpumpen: Worauf ist zu achten?


-pws. Wer die Anschaffung von Tauchpumpen zur Löschwasserversorgung oder zum Leerpumpen von Kellern plant, sollte die kritischen Punkte vieler Pumpen kennen: Einsatzbedingt entwickeln Tauchpumpen viel Wärme, die effizient abgeführt werden muss, um frühzeitigen Verschleiß und plötzlichen Motorausfall zu verhindern. Dazu kommt eine naturgemäß große Abnutzung durch Schmutzpartikel im Wasserstrom, der die inneren Teile der Pumpe quasi sandstrahlt und Korrosion begünstigt. Für Gerätewarte erfreulich: Feuerwehr-Pumpen von Tsurumi, weltweit Marktführer bei Tauchpumpen, stammen aus dem Tunnelbau und sind daher extrem verschleißresistent und dauerlaufsicher.


5. Sichere Modulbauweise


-pws. Der modulare Aufbau macht die Wartung einer Feuerwehr-Tauchpumpe von Tsurumi zum Kinderspiel: Verschleißteile können nach Art eines Baukastens ohne besondere Fachkenntnisse ausgetauscht werden, so dass die Pumpe sofort wieder einsatzklar ist.

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Ansprechpartner im Unternehmen:
Herr Ulrich Tempel
Tsurumi (Europe) GmbH
Wahlerstr. 10
40472 Düsseldorf
Telefon +49-211-417937-450
Telefax +49-211-417937-460
Email: vertrieb@tsurumi.eu
Internet www.tsurumi.eu

Ansprechpartner Presse:
Herr Björn Hoffmann
Pressways PR
Postfach 102182
D-33521 Bielefeld
Telefon +49-521-2602513
Telefax +49-521-2602519
Email: tsurumi-newsroom@pressways.de
Internet: http://tsurumi.pressways.de

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