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24.09.2008

Tauchbelüfter statt Membran

Organisch hoch belastete Abwässer stellen Klärwerksbetreiber oft vor ein Problem: Die zum Sauerstoffeintrag eingesetzten Membranbelüfter verursachen hohe Wartungskosten, weil Faulschlamm die Poren zusetzt und das Material versprödet. Für diesen Fall empfehlen Experten den Einsatz von Tauchbelüftern. Sie kommen ohne die problematischen Komponenten aus und sind insbesondere für kleine Anlagen, beispielsweise in der Industrie, oder den diskontinuierlichen Betrieb interessant.

Für diesen Fall empfehlen Experten den Einsatz von Tauchbelüftern. Sie kommen ohne die problematischen Komponenten aus und sind insbesondere für kleine Anlagen, beispielsweise in der Industrie, oder den diskontinuierlichen Betrieb interessant.


Schon vor der ersten Inbetriebnahme spielen Tauchbelüfter ihren Systemvorteil aus. Die Installation ist vergleichsweise schnell und kostengünstig, da die Geräte lediglich auf den Beckengrund abzusenken sind. Bauliche Installationsarbeiten sind nicht nötig, vom Stromanschluss einmal abgesehen. Deshalb kann jede bestehende Kläranlage einfach umgerüstet oder deren Belüftungsleistung durch Hinzufügen einzelner Tauchbelüfter erhöht werden. Müssen diese gewartet werden, wird der Lüfter einfach an der Haltekette aus dem Becken gezogen. Bei Membrananlagen muss das Becken jedes Mal vollständig geleert werden. Je nach betrieblicher Situation können Tauchbelüfter die einzige Option sein, wenn die Altanlage zum Ersatz ansteht oder Betriebsunterbrechungen zu vermeiden sind.


Technologisch sind Tauchbelüfter mit Schmutzwasserpumpen verwandt. Beim Marktführer Tsurumi finden sich leistungsstarke Systeme, deren Lufteintrag bis zu 630 m3/h beträgt. Viele Komponenten hat der japanische Hersteller aus seinen robusten Baureihen für den Tiefbau übernommen, die mit aggressiven Fördermedien klarkommen und permanent unter Volllast laufen können. Davon profitieren beispielsweise die Tauchbelüfter der Serie TRN. Sie empfehlen sich für viele kommunale wie betriebliche Kläranlagen auch deshalb, weil sie selbstansaugend ohne Kompressor laufen. Ist das Becken außergewöhnlich tief, kann unterstützend mit Vordruck gearbeitet werden. Wenn ein Service der Lüfter nötig wird, kann der meist vom Klärwerksbetreiber selbst durchgeführt werden: Dank des modularen Aufbaus sind die üblichen Wartungen mit Standardwerkzeug und meist innerhalb weniger Minuten erledigt.


Insgesamt lassen die bauartbedingten Vorteile Tauchbelüfter als eine der interessantesten Optionen für kostenbewußte Klärwerksbetreiber erscheinen. Da wundert es nicht, dass Tauchbelüfter in Schwellenländern, die naturgem pragmatische Lösungen bevorzugen, längst hoch begehrt sind.

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"Durch den Ersatz von Membranbelüftern durch Tauchbelüfter können Klärwerksbetreiber problematische Abwässer störungsfrei behandeln"
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